Geschichte des Handballs im Stuttgarter Norden

Handballspielgemeinschaften haben in Zuffenhausen schon seit je her eine große Bedeutung und schon in den 

80. Jahren gab es zum einen die HG Zuffenhausen, bestehend aus dem TV Zuffenhausen und der SG Zuffenhausen, 

sowie die HSG Zuffenhausen/Rot wo der TV Zuffenhausen und der SV Rot zu einer sehr erfolgreichen Gemeinschaft 

zusammen geschlossen wahren.

1999 entschlossen sich dann alle vier Abteilungen sich zu einer Gemeinschaft, der HSV Stuttgart/Nord zusammen zu 

schließen, und als ein Jahr später der TV Stammheim noch dazu stieß, entstand eine Spielvereinigung wie sie es mit fünf 

Handballabteilungen so in Deutschland noch nicht gegeben hatte und sogar der DHB fragte nach wie so eine Vereinigung 

zustande käme.

Nachdem es zu einigen Fusionen und Änderung bei dem einen oder anderen Stammverein kam besteht die heutige 

HSV Stammheim/Zuffenhausen Handball nun aus den Trägervereinen des SSV Zuffenhausen, TV Stammheim und des 

TV Zuffenhausen und bietet so ca. 300 Handballern ein Zuhause.

Neben sportlichen und wirtschaftlichen Gründen, war es nur logisch das auf Grund der Nachbarschaft der Trägervereine, 

sowie der schwindenden Mitgliederzahlen und den damit verbundenen personellen Engpässen bei der Gewinnung von 

ehrenamtlichen Betreuern und Übungsleitern, wo die Trägervereine kaum noch in der Lage waren den Handballsport in 

unserer Region vorwärts zu bringen, eine Bündelung der Kräfte an der Nord-Stuttgarter Handballszene zu erreichen.

Mit der HSV Stuttgart - Nord ( Heute: HSV Stammheim/Zuffenhausen) haben sich die Handballer auch den Herausforderungen 

und den Veränderungen der heutigen Gesellschaft gestellt, wo der Sportverein einen immer höheren Stellenwert auch aus 

sozialer und erzieherischerSicht bekommen hat.


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